Die Windsängerin 1 – Schatten über Westonbridge
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Luke Danes
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Steckbrief
 des Monats Juni
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| Die Windsängerin 1 – Schatten über Westonbridge |
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Die Windsängerin 1 – Schatten über Westonbridge

Ryan Kenrick, ein erfolgreicher und wohlhabender Autor, leidet nach dem Tod seiner Frau an Depressionen und einer Schreibblockade. Sein Verleger bietet ihm sein vor kurzen erworbenes Landshaus auf der Insel Haddington Island an, das er begleitet von seinem besten Freund Dan Gusbirg und seinem treuen Hausmädchen Olivia besucht.
Doch plötzlich geschehen merkwürdige Dinge, die in dem beschaulichen Dorf Westonbridge ihren Anfange nehmen. Wer ist die schöne Frau namens Chloé, die Ryan bei der Beerdigung ihrer Mutter sieht, und die ihn so an seine verstorbene Frau erinnert? Warum nahm sich ihre Mutter das Leben? Und welches Geheimnis steckt hinter dem Verschwinden Chloés Geschwister?
Mystery ist das angegebene Genre dieser Story um einen fast schon lebensmüden und von Vorwürfen und Selbstzweifeln geplagten Autor, der versucht sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. In dem kleine Hafenstädchen Westonbridge versucht er wieder zu sich selbst zu finden und mit seinem neusten Buch zu beginnen. Doch auch sein bester Freund Dan schafft es nicht ihn dort abzulenken, denn es ereignen sich sehr seltsame Dinge in deren Mittelpunkt Ryan gezogen wird.
Bei einer Beerdigung wird Ryan von einer alten Muschelverkäuferin auf eine junge Frau hingewiesen, deren Mutter gerade beerdigt wird. Da sonst niemand der Beerdigung beiwohnt spricht Ryan den Pfarrer an, welcher jedoch erzählt weder die alte Frau noch die Tochter der verstorbenen gesehen zu haben. Als Ryan jedoch auf Chloé, die junge Tochter, trifft erwacht sein Interesse an der rothaarigen Schönheit und er stellt Nachforschungen an die ihn in eine Welt voller Schrecken führt.
Mystery bekommt man auch. Dies ist nun einmal der erste Teil und hier müssen zuerst die einzelnen Charaktere und das Spielfeld, sowie die erforderlichen Dinge für den Verlauf der Geschichte, erklärt und vorgestellt werden. Normalerweise ist dies eine recht undankbare Aufgabe, doch Sven Matthias hat dies mit der Story recht passabel und auch kurzweilig unterhaltsam umgesetzt und verstanden nicht zu viele längere Erklärstrecken einzubauen.
Nicht nur das Mysterium um Chloé sind sofort im Mittelpunkt, auch die Geschichte um die „ewig vorhandene“ Haushälterin Olivia und die immer präsenter werdenden Wölfe geben allem sofort das nötige Tempo. Dieses ist nicht sehr hoch, da man sich der ganze Geschichte langsam nähert, das Flair des Schauplatzes gemächlich aufbaut und die Ruhe, welcher sich Ryan aussetzt zuerst einmal an den Zuhörer bringt. Stück für Stück wird diese jedoch zerstört und der Sog der „Windsängerin“ entfaltet auch für den Zuhörer seine fast unwiderstehliche Kraft.
Diese „Variation des Themas“ bietet, von der Story her, nicht wirklich viel Neues für Leute die sich in diesem Genre zu Hause fühlen und schon mehr als nur ein Buch oder einen Film in dieser Richtung hinter sich gebracht haben. Doch verschafft die Sorgfalt und das Herzblut, mit dem Sven Matthias an seine Projekte heran geht, der „Windsängerin“ einen nicht zu unterschätzenden Vorteil. Keine dreiste Kopie einer bereits vorhandenen Geschichte wird geboten, sondern die Vorstellung eines Regisseurs der sich auch als Sprecher in die Hauptrolle besetzt. Diese Personalunion ist ihm erneut sehr gut gelungen und die Fortschritte, welche Sven Matthias, seit meiner ersten akustischen Begegnung mit ihm, gemacht hat, sind wirklich erstaunlich und nicht von der Hand zu weisen.
An Sprechern hat Sven Matthias eine Menge an wirklich guten Stimmen zusammengetrommelt. Die Mischung aus Profi- und Hobbysprechern geht recht gut ineinander über. Wer nun wieder die subjektive Einschätzung anbringen mag das solch ein Melange niemals funktionieren kann, dem sei der Download dieses Hörspiels empfohlen.
Sven Matthias, in der Rolle des Ryan Kenrick, verkörpert die Verzweiflung des Charakters mit sehr viel Inbrunst. Seine sehr angenehme und weiche Stimme, derer ich mich als Bewunderer schuldig bekennen muss, und sein Sprachsingsang treffen den Ton der Figur zu 100% - zumindest so wie ich ihn mir „optisch“ gedacht habe.
Martin Sabel, als „Dan Gusbird“ der beste Freund des Hauptakteurs, legt ebenfalls eine perfekte Vorstellung hin. Dies ist jedoch nicht weiter verwunderlich, da er ein Profi ist und solch eine Rolle, wie jede andere auch, mit Leichtigkeit beleben und akustisch ausleben kann.
Conny Hartman tauchte mir, als „Chloé“, etwas zu wenig auf, dafür das sie diese Figur mit einer gewissen Art und Weise spricht. Sie wirkt irgendwie nicht wirklich professionell, aber gerade das macht den Charakter irgendwie aus. Mit einer Mischung von sexuell anziehender „Unschuld vom Lande“ und atemloser Diva verpasst sie der „Windsängerin“ das gewisse Etwas, welches ich nicht so genau definieren kann, mir aber doch ein paar Nackenhaare hochstellte.
Selbst die kleineren Rollen sind von Regisseur Matthias wieder genau so besetzt worden wie es passt. Neben einer nicht ganz so perfekt wie gewohnten Tabitha Hammer, in der Rolle der Haushälterin „Olivia“, sind Detlef Tams, Sandra Sances, Nord Nord West (welcher sich endlich einmal dazu durchringen sollte seinen richtigen Namen anzugeben), Tatjana Auster, Roman Ewert und Marie Christin Natusch zu hören.
Die Musik von Alexander Gühlke ist sehr einschmeichelnd und unterstützt jede Situation perfekt. Mal mit ruhigen Klavierklängen und mal mit eher orchestralen Stücken bietet sie eine sehr angenehme Unterstützung zu den entsprechenden Szenen.
Die Geräuschkulisse ist so ausgearbeitet wie man sie fast nur bei Titania erwartet. Singende Vögel durch das Fenster, Glockengeläut welches sich über die Brandung des Meeres legt und auch sonst ist alles in Hülle und Fülle vorhanden was eine Szene benötigt um realistisch zu wirken und den inneren Kinofilm anzuwerfen.
Die Inszenierung ist ebenfalls fast perfekt. In jeder Szene ist überzeugender Raumklang für die Stimmen vorhanden und diesmal gibt es auch keinen unterschiedlichen Klang, oder gar Hall, der einzelnen Sprecher. Alles ist so ineinander gefügt das weder die Musik noch die Soundeffekte die Sprecher unter sich begraben und alles zusammen ein sehr harmonisches Gesamtbild ergibt.
Nach so vielen Steigerungen in Punkto Qualität und Quantität muss ich dem Duo Matthias/Gühlke unterstellen das sie nun wirklich nicht mehr weit weg von einer kompletten Profiproduktion sind. Die Kategorisierung „Profiproduktion“ möchte ich hier einfach einmal wählen, weil das einzige was die Beiden noch davon entfernt eine gepresste CD und ein Vertrieb ist.
Profisprecher gemischt mit Hobbysprechern, ein fabelhafter Chor und eine ausgezeichnete Solistin, eine gut gängige Geschichte und eine fast perfekte Inszenierung – alles das bekommt man hier geboten, mal wieder für den Preis von 0,- Euro in einer Qualität die man sonst in den Medienpalästen im Regal stehen sieht.
In der Hoffnung das Sven Matthias sich nun nicht auf den, mit dem Wind gesungenen, Lorbeeren ausruht, sondern weiter an sich und seiner Kunst arbeitet...
...deshalb die Wertung: / 
Mehr Informationen und kostenloser Download unter: www.diewindsaengerin.de
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"Und vergiss niemals: Wo auch immer Du hingehst.....ja.....da bist Du dann auch!"
Buckaroo Banzai
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16.05.2009 10:18 |
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Der Betreiber und die Moderatoren der Hörspiellobby distanzieren sich ausdrücklich durch den von Luke Danes am 16.05.2009 um 10:18 verfassten Beitrag. Bei Verletzung Ihrer Rechte bitten wir um Benachrichtigung. |
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Eine gelungene Anfangssequenz, die einen gleich in den Bann zieht, die Story ist sehr durchdacht, fesselnd und mitreissend, die Soundkulisse ist Überwältigend.
an der Leistung der Sprecher gibt es nichts zu nörgeln, man merkt gleich, dass in diesem Hörspiel sehr viel Herzblut steckt.
Super Soundeffekte, gute Sprecher und eine sehr gute Story.
So was haut man sich gerne um die Ohren, und das gleich mehrfach.
Für mich eines der herausragenden Hörspiele die ich dieses Jahr gehört habe.
Da sollten sich einige Professionelle Produktionen ein Beispiel dran nehmen.
Ich denke ein neuer Stern ist am "Hörspiel Himmel" auf gegangen.
Ohrenkino vom Feinsten.
__________________ Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
Johann Wolfgang von Goethe
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19.05.2009 09:03 |
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Ich kann dem nur zu stimmen, bin schwer begeistert und kann es garnicht ausdrücken in Worte...
Ich sage einfach nur "Danke"
__________________ Dem Phönix, der in uns allen lebt: Stark, ruhmreich, unzerstörbar...
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19.05.2009 09:11 |
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| Die Windsängerin - 1. Schatten über Westonbridge |
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Die Windsängerin - 1. Schatten über Westonbridge

Erster Eindruck: Begeisternder Auftakt der Geschichte
Da der erfolgreiche Schriftsteller Rynan Kenrick eine Schreibblockade hat, verbringt er einige Wochen in dem kleinen Ort Westonbridge, begleitet von seinem guten Freund Dan Gusbird und der Haushälterin Olivia. Bei einem Spaziergang durch das Dorf beobachtet er eine Beerdigung, bei der nur eine einzige Frau um die Tote trauert - und die sieht genauso aus wie seiner verstorbene Frau. Doch auch weitere merkwürdige Ereignisse trüben die Idylle...
"Die Windsängerin" lautet der Titel des neuen Hörspiels von Sven Matthias, der sich mit kostenlosen Produktionen bei hoerspielprojekt.de seinen Namen gemacht hat. Sein neuestes Werk ist im Bereich Mystery anzusiedeln, geht aber völlig eigenständige Wege und orientiert sich nicht oder nur wenig an aktuell erfolgreichen Produktionen. So ist der Grusel über weite Strecken sehr subtil angelegt und schimmert nur an der einen oder anderen Stelle hindurch, aber gerade das macht das Hörspiel dynamisch, spannend - und letztendlich hörenswert. Schon die Intro Szene lässt einem Gänsehautschauer über den Rücken laufen, nach einem gesprochenen Vater Unser mit stimmungsvoller Musik unterlegt hört man ein Würgen, in unheimliches Kinderlachen und eine geflüsterte Worte - eine sehr intensive Eröffnungsszene, die sehr gespannt auf das folgende macht. Sehr geschickt werden bröckchenweise neue Informationen hinzugefügt, die den Hörer immer weiter an die Hintergründe der Geschichte heranführen - wohlgemerkt ohne zu viel zu verraten, sodass man nach dem ersten Teil nur eine ganz ungefähre Vorstellung vom Ausgang der Geschichte hat. Die Erzählung glänzt durch eine glaubhafte und spannende Storyführung und sehr lebhafte Charaktere, deren Beziehungen untereinander genau beleuchtet werden und die auch mal etwas skurriler sein dürfen wie die mysteriöse Muschelverkäuferin. Hat es in den früheren Werken von Sven Matthias ab und an geharkt (auch wenn die immer sehr gelungen waren), hier passt wirklich alles zusammen, und somit steht "Die Windsängerin" vielen professionellen Produktionen in nichts nach - ein Hörspiel, dass man sich also keineswegs entgehen lassen sollte, zumal es wieder kostenlos zum Download bereit steht.
Andere Produktionen von Sven Matthias hatten oftmals ihre Schwachstellen bei der Sprecherauswahl, die teilweise zu hölzern wirken - nicht so bei "Die Windsängerin", denn obwohl sie sich größtenteils aus Amateuren zusammensetzt, überzeugen hier wirklich alle Sprecher mit hervorragenden Leistungen. Die Hauptrolle des Rynan Kenrick hat auch gleich Sven Matthias selbst übernommen und bereichert seine Figur mit Substanz und einer sehr prägnanten Sprechweise. Sein Freund Dan wird von keinem geringeren als Martin Sabel gesprochen, der auch hier mit einer feinsinnigen Interpretation und seiner markanten Stimme die Produktion veredelt. Ebenfalls überzeugen kann aber auch Tabitha Hammer als Olivia, die hier immer den richtigen Ton zu treffen weiß. Weitere Sprecher sind Conny Hartmann, Sandra Sances und Nord Nord West.
Auch die Musik ist alles andere als amateurhaft, sondern geschickt in die Geschichte eingebaut. Neben der bereits oben erwähnten Intro Szene überzeugt besonders die leise Klaviermusik, die immer wieder die Dialoge begleitet und so für Atmosphäre sorgt, sich aber auch in den richtigen Momenten zurückzuziehen weiß. Doch auch die Geräusche sind absolut hörenswert und schaffen die passenden Stimmungen für die jeweiligen Szenen.
Als ganz besonderes Schmankerl gibt es eine komplette Ausstattung für das Hörspiel mit dazu. Denn neben einem ausdrucksstarken und faszinierenden Covermotiv gibt es noch ein passendes, schön gestaltetes Backcover und sogar ein passender Aufdruck für die CD - so steht der Platzierung der CD im Hörspielregal wirklich nichts mehr im Wege. Ausdrucken, ausschneiden, knicken, und schon hat man eine schön gestaltete Hülle.
Fazit: Eine spannende Geschichte, mit viel Liebe produziert, hervorragende Sprecher - eine grandiose Produktion!
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28.05.2009 23:11 |
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Der Betreiber und die Moderatoren der Hörspiellobby distanzieren sich ausdrücklich durch den von Poldi am 28.05.2009 um 23:11 verfassten Beitrag. Bei Verletzung Ihrer Rechte bitten wir um Benachrichtigung. |
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Die Windsängerin 1.5 – Schatten über Westonbridge
Ryan Kenrick, ein erfolgreicher und wohlhabender Autor, leidet nach dem Tod seiner Frau an Depressionen und einer Schreibblockade. Sein Verleger bietet ihm sein vor kurzen erworbenes Landshaus auf der Insel Haddington Island an, das er begleitet von seinem besten Freund Dan Gusbirg und seinem treuen Hausmädchen Olivia besucht.
Doch plötzlich geschehen merkwürdige Dinge, die in dem beschaulichen Dorf Westonbridge ihren Anfange nehmen. Wer ist die schöne Frau namens Chloé, die Ryan bei der Beerdigung ihrer Mutter sieht, und die ihn so an seine verstorbene Frau erinnert? Warum nahm sich ihre Mutter das Leben? Und welches Geheimnis steckt hinter dem Verschwinden Chloés Geschwister?
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...blah...blah...blah = siehe oben, der erste Post in diesem Thema.
Dies ist ein Update zur „Second Edition“ der erste Folge der „Windsängerin“.
Wer Sven Matthias kennt, der weiß das er im positiven Sinne von seiner Arbeit besessen ist. Und so kam es das er auch mit seinem eigentlich schon perfekten Werk, der ersten Folge der Windsängerin, nicht wirklich zufrieden war.
Was man nun in dieser „Second Edition“ geboten bekommt sind ein paar Veränderungen in der Soundkulisse und vor allem ein paar neue Sprecher.
Die Rolle der „Olivia“, der Haushälterin von Ryan Kendrick, wurde durch Silvie Nogler neu eingesprochen. Zur ersten Version, damals interpretiert von Tabitha Hammer, wirkt diese Olivia wesentlich lebendiger und mehr am Geschehen beteiligt.
Auch die „Muschelfau“ bekam eine neue Akustik auf den Korb geschrieben. In der ersten Version war hier noch Sandra Sances zu hören, welche viel zu jung und ausdrucklos wirkte. Auch hier wurde ein positiver Neubeginn gefunden, mit Ingrid Mülleder – Erzählerin in „Astra Obscura“ und auch durch ihren Auftritt im dritten Fall des „Team Undercover“ bekannt.
Zu erwähnen wäre noch das „Sarah“ nun von Karen Schulz-Vobach gesprochen wird und sich auch bei der Rolle des Raoul eine Änderung ergab, welche mir aber nicht wirklich aufgefallen wäre, hätte ich nicht ins Booklet gesehen.
Der Rest der Bewertung bleibt die gleiche: perfekte Mystery mit guten Sprechern, exzelentem Sound und mehr als einen Ausflug in diese Welt wert...
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"Und vergiss niemals: Wo auch immer Du hingehst.....ja.....da bist Du dann auch!"
Buckaroo Banzai
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08.03.2010 11:57 |
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Der Betreiber und die Moderatoren der Hörspiellobby distanzieren sich ausdrücklich durch den von Luke Danes am 08.03.2010 um 11:57 verfassten Beitrag. Bei Verletzung Ihrer Rechte bitten wir um Benachrichtigung. |
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